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Historie

  • 1900
    Produktionsbeginn in Wildau durch die „Berliner Maschinenbau AG”, vormals „Schwartzkopff Lokomotivenbau AG” (gegr. 1852)
  • 1954
    Beginn der Kurbelwellenfertigung im „Schwermaschinenbau Heinrich Rau“
  • 1994
    Gründung der Wildauer Kurbelwelle GmbH
  • 1996
    Inbetriebnahme von 6 neuen CNC-Bearbeitungszentren zur Fertigung von Kurbelwellen bis zu einer Länge von 10.500 mm
  • 1997
    Übernahme durch die Georgsmarienhütte Unternehmensgruppe
  • 2001
    Großinvestition zur Zusammenfassung mehrerer Fertigungsstätten und Erweiterung der Fertigungsmöglichkeiten für die Bearbeitung von Kurbelwellen bis 12.000 mm Länge
  • 2004
    Aufteilung der Wildauer Kurbelwelle GmbH in die Kurbelwellenbearbeitung als Gröditzer Kurbelwelle Wildau GmbH und die Gesenkschmiede als Wildauer Schmiedewerke GmbH & Co. KG im Verbund der GMH Unternehmensgruppe
  • 2010
    Erweiterungsinvestitionen zur Verdopplung der Fertigbearbeitungskapazität für Großkurbelwellen